Webmaster-Webdesign

Website-Shop-Weitere CMS-Systeme

 

Durch die Erstellung einer professionellen und bedarfsgerechten Webseite haben Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen einem großen Publikum zu präsentieren und interessante und hilfreiche Informationen rund um die Uhr zur Verfügung zu stellen.

Web-Präsentation, Web 2.0, Blogs und CMS-Systeme für Ihren Webauftritt

 

Web 2.0, Blogs, Präsentation und CMS

Quelle; ( „Wikipedia, die freie Enzyklopädie“)

 

Web zum Mitmachen:

  • das Web als Plattform (anstatt des lokalen Rechners)
  • datengetriebene Anwendungen (Inhalte sind wichtiger als das Aussehen)
  • die Vernetzung wird verstärkt durch eine „Architektur des Mitwirkens“ (jeder kann mitmachen)
  • Innovationen beim Aufbau von Systemen und Seiten durch die Verwendung von Komponenten, welche von verschiedenen Entwicklern erstellt worden sind und beliebig miteinander kombiniert werden können (ähnlich dem Open-Source-Entwicklungsmodell)
  • einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten
  • das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium
  • die Software geht über die Fähigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus
  • es wird nicht nur auf die Vorhut von Web-Anwendungen abgezielt, sondern auf die breite Masse der Anwendungen

Funktionen

Content Management Systeme müssen beispielsweise folgendes leisten:

  • Möglichkeit, unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten an verschiedene Nutzer und Content-Kategorien/Typen zu vergeben
  • Identifizieren der möglichen Nutzer und ihrer Rollen
  • Definition der Verarbeitungsprozesse als Workflow
  • Möglichkeit, Nachrichten (z. B. per E-Mail) an Verantwortliche zu senden, sobald sich am Content bestimmter Unterlagen etwas ändert
  • Nachhalten und Verwalten verschiedener Versionen einer Unterlage
  • Semantisches Ordnen der Inhalte
  • Veröffentlichen des Contents in einer Ablage (z. B. einer Datenbank).
  • Export des Content in eine andere Arbeitsumgebung oder Import aus einer solchen.

Editieren

Das Erstellen und Bearbeiten von Inhalten erfolgt meist über ein Online-Textverarbeitungs-Modul (sog. Inline Editing bzw. In Place Editing) oder Dateien direkt auf dem Webhost; ältere Systeme bieten noch gesonderte Clientsoftware zur Bearbeitung an.

Backend von WordPress

Bei der Online-Textverarbeitung wird entweder ein gesondertes Backend angeboten oder Berechtigte können direkt in der Darstellung bearbeiten. Die Texteingabe erfolgt, je nach Kenntnisstand des Bearbeiters beziehungsweise Umfang des Content-Management-Systems, entweder über einen WYSIWYG- oder einen Texteditor. Dabei können Inhalte in vereinfachter Auszeichnungssprache (zum Beispiel Markdown) oder reinem HTML hinterlegt werden. Um den Inhalt in seiner endgültigen Version zu sehen, wird meist eine Vorschaufunktion geboten. Zusätzlich werden Assistenten zu dynamischen Einbindung von Hyperlinks, Computergrafiken und anderen Elementen angeboten.

Mit einer integrierten Versionsverwaltung wird der Erstellungsprozess gleichzeitig archiviert und protokolliert. Bestimmte Versionen können so im Fehlerfall wiederhergestellt werden.

 

Berechtigung

 

Um unberechtigte Änderungen zu verhindern und um Änderungen nachvollziehen zu können, müssen sich Bearbeiter authentifizieren und werden anhand eines Berechtigungskonzepts Benutzerrollen zugewiesen. Benutzer werden meist hierarchisch unterschieden, so können etwa bestimmte Editoren Artikel anlegen, müssen aber von Administratoren freigeschaltet werden. Ein vertikales Rollensystem erlaubt dann bestimmten Benutzergruppen nur in bestimmten Bereichen zu arbeiten (z. B. Abteilung). Diese Rollen- und Rechtestruktur kann einfache Freigaben nach dem Vier-Augen-Prinzip oder komplexe Workflows abbilden. An solchen Workflows können sich mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben beteiligen, z. B. Autoren, Editoren und Webmaster, die Inhalte erzeugen, genehmigen oder freischalten. Hier spricht man von Redaktionssystemen.

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