E-Mail-Sicherheit

E-Mail-Sicherheit, Internet und Firewall

 

Die Dateisicherheit steht an erster Stelle und beinhaltet unter anderem:

  • Schreibschutz aktivieren
  • Dateiverschlüsselung vornehmen
  • Defragmentierung durchführen
  • Auslagerungsdatei optimieren
  • Rettung im Nachhinein einleiten

Kontrolliertes Surfen im Internet setzt folgendes vorraus:

  • Grundregeln des sicheren Surfens beachten
  • Die Dienste des Surfprogramms nutzen
  • Die Sicherheitszonen beachten
  • Die Internet-Verbindungsfirewall aktivieren
  • Die Sicherheitseinstellungen beachten
  • Cookies überwachen durch Aufräumarbeiten
  • Die Sicherheitsüberprüfung und Sicherheitseinstellungen im Internet aktualisieren
  • Programminstallation steuern

 

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn und weitere Informationen aus “Wikipedia, die freie Enzyklopädie”

 

E-Mail-Sicherheit

 

Viele Nutzer machten es den Angreifern leicht, indem sie ein zu simples Passwort ohne Zahlen und Sonderzeichen auswählen.
So bekommen Programme, die einfach Buchstabenkombinationen durchprobieren, das Passwort des E-mail-Postfaches schnell geknackt.
Für dieses Haupteinfallstor sind viele Nutzer sensibilisiert.
Tipps für ein sicheres Postfach:

 

Doch die Kreativität ist gefragt beim Recovery-Passwort. Denn lässt ein Nutzer beispielsweise seinen Geburtsort abfragen, kann ein Hacker die Liste der Krankenhäuser in Deutschland durchprobieren.

Manche tarnen ihre Schadsoftware als fingierte Mahnung. Dann sollte gelten: „Erst denken, dann klicken!”
Im Zweifel lieber eine E-Mail zu viel löschen, raten Experten.

Wenn das E-mail-Postfach gehackt wurde:
Die Anzeige bei der Polizei ist wichtig, damit man etwas Schriftliches in der Hand hat, wenn schlimmerer Schaden entsteht.

 

WLAN-Absichern

Beim Surfen in der Öffentlichkeit ist extreme Vorsicht geboten. Zu Hause ist der Router mit seiner Hardware-Verschlüsselung ein erster Schutzwall.

 

Am Hotspot gilt das nicht.

Besonders dringend ist die Warnung vor kostenlosen Drahtlosnetzwerken: Jeder könnte aus dem Netz eine CD herunterladen, die er nur in seinen Laptop einlegen muss, um sich als Gratis-Hotspot  auszugeben.
Wer feststellt, dass sein elektronisches Postfach gekapert wurde, sollte die Personen in seinem Adressbuch warnen.
Danach muss man sofort das Passwort ändern oder ein neues Konto anlegen.

Sinnvoll sei auch, für verschiedene Zwecke eigene E-Mail-Fächer mit verschiedenen Passwörtern anzulegen: beispielsweise eines für Freunde und Familie, eines für Buchungen etc.
Auch für Konten bei Providern, Sozial-Netzwerken oder Onlineshops denken sich Nutzer besser jeweils eigene Passwörter aus.

Besonders weil die Täter häufig in Übersee sitzen und kaum erwischt werden.

 

Hintertür wird oft vernachlässigt

 

Mit dem sogenannten Recovery-Passwort gelangt man in das Postfach, wenn man das Haupt-Passwort vergessen hat. Oft ist es die Antwort auf eine persönliche Frage. Viele Nutzer gäben sich bei der Auswahl dieses Passwortes wenig Mühe.
Doch wie handelt man sich Schad-Software, die Passwörter ausspäht, überhaupt ein?
Gern schmuggeln Hacker über Trojaner Spionageprogramme auf die Rechner, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. Sie hängen die Trojaner an Mails an, die Gewinne anpreisen oder Lösungen für Haarausfall versprechen.
Andere Internet-Kriminelle fälschen Webseiten von Kreditinstituten, fragen bei der Registrierung die Geheimnummer des Bankkontos ab – und entlarven sich damit als Bauernfänger.
„So was fragt kein seriöser Anbieter ab”.
Bevor Nutzer selbst Mails verschicken, sollten sie prüfen, ob ihre Verbindung durch eine SSL-Verschlüsselung geschützt ist.
Denn eine unverschlüsselte E-Mail sei genauso leicht zu manipulieren wie eine mit Bleistift geschriebene Postkarte.
Um sich vor Passwort-Spionen zu schützen, sollte außerdem regelmäßig das Virenschutzprogramm und die Firewall aktualisiert werden.