IT-Sicherheit-Cyberangriffe, PC-Sicherheit, Schutz im Internet

PC-Sicherheit-Wartung und Schutz im Internet

IT-Sicherheit, immer mehr Cyberangriffe in Deutschland und Weltweit

 

Quelle: Informationen aus „Wikipedia, die freie Enzyklopädie“ und BSI-Lagebericht

 

Cyberattacken auf IT-Systeme haben drastisch zugenommen. Immer häufiger werden Behörden oder Unternehmen Ziel von Erpresser-Software, die Daten verschlüsselt und nur gegen Lösegeld wieder freigibt. Eine neue schnelle Eingreiftruppe soll nun wichtigen Einrichtungen im Notfall helfen.

 

Die Gefährdung von Computern, Smartphones und IT-Systemen durch Cyberangriffe hat stark zugenommen. Kriminelle nutzen immer häufiger Schwachstellen in Software und Geräten aus, um Informationen auszuspähen, Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu sabotieren oder sich zu bereichern. Vor allem die Bedrohung durch Erpresserprogramme, sogenannte Ransomware, habe sich seit Ende vergangenen Jahres deutlich verschärft, heißt es im Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI. Durch Ransomware werden Computer blockiert oder Daten verschlüsselt – meist um Lösegeld zu erpressen.

 

Handeln gegen Cyber-Erpresser

 

„Wenn informationstechnische Systeme von Krankenhäusern, Unternehmen oder der Verwaltung lahmgelegt werden, um ‚Lösegeld‘ zu erpressen, ist das eine ernstzunehmende Entwicklung, die ein entschiedenes Handeln erfordert“, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Handlungsbedarf gebe es auch angesichts der Angriffe auf IT-Systeme des Bundestages oder auf die dort vertretenen Parteien. „Haben sie Erfolg, sehe ich langfristig Gefahren für die freiheitliche Gesellschaft und unsere Demokratie“, so der CDU-Politiker. Als große Sorge gilt, dass der Bundestagswahlkampf zum Ziel von Cyber-Attacken von Hackern etwa aus Russland werden könnte. Davor hat etwa Kanzlerin Angela Merkel gewarnt. Im BSI-Lagebericht heißt es dazu: „Das BSI hat aktuelle Angriffe auf Parteien, Medien und staatliche Einrichtungen beobachtet, welche die Sorge vor einer gezielten Manipulation der öffentlichen Meinung durch Dritte begründen.“

 

Große Zunahme von Schadprogrammen

 

Sorgen machen den Experten die exorbitante Zunahme schädlicher Programme. Täglich würden rund 380.000 neue Varianten von Schadprogrammen entdeckt. Die Anzahl von Spam-Nachrichten mit Schadsoftware im Anhang sei im ersten Halbjahr 2016 explosionsartig um 1270 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Gleichzeitig verlören bisherige klassische Abwehrmaßnahmen an Wirksamkeit. Die Spam-Aktivitäten hätten um etwa 73 Prozent zugelegt.

Spam mit solchen Programmen wurden dem Bericht zufolg vor allem aus Entwicklungs- und Schwellenländern wie Indien, Vietnam und Mexiko verschickt. Angreifer verfügten inzwischen über leistungsfähige und flexibel einsetzbare Angriffsmittel und Methoden. Dies betreffe alle Unternehmen, Staat, Verwaltung und private Anwender.

 

Neue Cyber-Sicherheitstrategie

 

Um Staat, Gesellschaft und Wirtschaft bei der Abwehr von Cyberattacken zu helfen, werden die Kapazitäten des BSI ausgebaut, kündigte de Maizière an. Die neue Cyber-Sicherheitsstrategie, die heute parallel vom Bundeskabinett verabschiedet wurde, sieht demnach den Aufbau von sogenannten schnellen Eingreiftruppen (Mobile Incident Response Teams) vor. Sie sollen Verfassungsorganen, Bundesbehörden und Betreibern kritischer Infrastruktur vor Ort bei der Abwehr von Cyberangriffen unterstützen. Außerdem bekommt das Bundeskriminalamt eine Ermittlungseinheit, die sich gezielt gegen Cyberkriminalität richtet. Die neue Cyber-Sicherheitsstrategie löst die aus dem Jahr 2011 ab und soll für die nächsten fünf Jahre gelten.

 

Der Schutz gegen Viren, Spione und Hacker und eine regelmäßige Datensicherung auf dem PC, Laptop, Smartphone, Tablet und Notebook ist sehr wichtig!

 

  • Um den Gefahren im Internet und den schädlichen Auswirkungen auf Datenträger durch z.B. einen Virus, ein Trojanisches Pferd, einen Wurm, Cracker und Hacker zu entgehen, sollte täglich eine Datensicherung erfolgen.
  • Datensicherung bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können.
  • Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopie, engl. Backup, bezeichnet.
  • Die Wiederherstellung der Originaldaten aus einer Sicherungskopie bezeichnet man als Datenwiederherstellung, Datenrücksicherung oder Restore.

 

Firewalls Sicherheit am PC, E-Mail

 

Sichere E-Mails sowie Online-Banking

  • PC-Sicherheit
  • E-Mail-Sicherheit
  • Datensicherung
  • Sicherheit im Internet

 

lnternet: Passwörter für elektronische Postfächer werden immer häufiger geknackt. Vorsicht beim Surfen an Hotspots!

 

E-Mail und Chat:

Infos zu E-Mail-Programmen

  • Sichere E-Mails
  • Sicherheitseinstellungen und Spam-Filter einstellen
  • Alle Dienste in der Systemsteuerung anzeigen lassen

 

Gefahren im Internet

 

Die Gefahren im Internet: Viren, Trojanische Pferde, Würmer, Cracker und Hacker

Ein Computer-Virus kann Daten zerstören und andere Rechner infizieren. Ebenso wie Würmer verbreiten sie sich schnell in dem Internet.
Ein Trojaner, also ein Trojanisches Pferd, ist ein Programm, das die auf der Festplatte gespeicherten Daten ausspähen kann. Eine Gefahr stellen ebenfalls Cracker und Hacker dar. Ein Antivirus-Programm, eine Firewall oder ein Echtzeitdatenfilter kann vor fremden Zugriffen schützen.

 

 

Eine Übersicht zur PC-Sicherheit

 

  1. Sicher einrichten: Sicherheit durch Aktualisierung
  2. Viren, Würmer und Spione: Schädlingsbekämpfung für Profis
  3. Zugriff verwalten: Dateisytem & Benutzerverwaltung
  4. Dateisicherheit: Innere Sicherheit fördern
  5. Kontrolliert surfen: Sicher durchs Web
  6. E-Mal und Chat: E-Mail-Programme absichern
  7. Netzwerkkontrolle,-Netzwerke sicherer machen
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